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Skateboards

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Skateboards - ein Brett, vier Rollen, ein Lebensgefühl

Skateboarding im Skatepark

Alles begann in den späten 40ern, als Surfer in Kalifornien gelangweilt waren und etwas Neues ausprobieren wollten, wenn der Wellengang nicht mitspielte. Mit diesem Verlangen wurden die ersten Prototypen aus alten Holzkisten entwickelt. Alternativ hielten auch ausrangierte Holzbretter her – was eben gerade da war.

Heute ist die Entwicklung weiter und unter dem Begriff Skateboarding ist alles zusammengefasst, was vier Rollen und ein Brett vereint. Blue Tomato versorgt dich seit Jahren zuverlässig mit allem, was du für maximale Skate-Action brauchst.

Dass Skateboards nicht nur als Fortbewegungsmittel dienen, zeigten uns die 80er-Jahre: In diesem Jahrzehnt wurde der Ollie von Alan Gelfand erfunden. Tony Alva startete die ersten Pool-Sessions und entwickelte viele Vert-Tricks, die die Szene bis heute prägen. Auch Rodney Mullen verbesserte den Shape der Bretter immer weiter. Er entwickelte unzählige Flip-Tricks und gilt deshalb heute zu Recht als der „God of Freestyle“.

So hoch wie breit? Nicht bei deinem Skatedeck!

Skizze eines Skateboards

Ein standardmäßiges Skateboard ist im Schnitt 31,5 Inch (etwa 80 cm) lang und unterscheidet sich hauptsächlich in Breite, Shape und Material von seinen Artgenossen.
Für Kinder unter 1,30 Meter Körpergröße gibt es zudem kürzere Boards, die mit 27 Inch (etwa 66 cm) deutlich wendiger sind.

In Bezug auf die Größe unterscheidest du vor allem in der Breite. 

  • 7,5“ bis 8“ sind für den Streetbereich die beste Wahl, weil diese Boards sich einfacher flippen lassen. Technische Tricks sind einfacher, Frust wird weniger – so stellt man sich das perfekte Skateboard vor!
  • 8“ bis 8,25“ sind für Pools, Miniramps und Big Airs ideal, weil diese Boards eine größere Standfläche bieten. Flip Tricks sind somit zwar langsamer, doch hast du dadurch mehr Kontrolle – das ist es doch, was du in der Miniramp von deinem Deck willst, oder?

  • Ab 8,25“ Breite solltest du dich hauptsächlich in großen Vertramps und -Pools bewegen. Hier ziehst du die Vorteile aus der breiteren Standfläche. Das Ergebnis: Mehr Stabilität, die du bei krasser Airtime und hohen Geschwindigkeiten benötigst. 
Wenn du jemals auf einem Skatedeck standest, weißt du, dass dieses nicht komplett flach ist. Die Concave ist nichts anders als die Wölbung, die sich längs durch dein Board zieht.
Es ist Geschmacksache, ob du eine intensive High-Concave bevorzugst oder die geringe Wölbung einer Low-Concave. Hiermit veränderst du hauptsächlich das Boardfeeling bei Flip-Tricks. Solltest du dir dabei unsicher sein, dann wählst du am besten eine Medium-Concave.

Holzbrett vs. Skateboard - wie Trabbi vs. Ferrari

Concave eines Skatedecks

Du kennst ihn, den Tenor der unwissenden Bevölkerung, wenn es um das Thema Skateboard geht: Ein Brett, mit Rollen dran. Irgendwie wahr, bei genauerer Betrachtung hinkt dieser Vergleich jedoch in allen Belangen.

Im Normalfall sind Skateboard Decks aus sieben Lagen Ahornholz gefertigt, die mit Epoxidharzkleber verleimt sind. Ahornholz ist in der Skate-Szene so beliebt, weil es sich als extrem widerstandsfähig beweist. Selbst die härtesten Landungen stellen so kein Problem dar.

Wer aber glaubt, dass Skatedecks immer nur aus Holz sind, der hat sich geirrt. Viele Hersteller wie AlmostToy Machine oder Element haben auch andere Materialen für sich entdeckt. Sie alle verbessern ihre Boards stetig mit neuen Technologien und Materialien. Carbonschichten, Fiberglas oder Aluminium gehören mittlerweile zum guten Ton in der Branche. Diese speziellen Boards werden unter den Bezeichnungen Impact, P2 oder Eternal Life geführt. Mit diesem Aufbau wird die Lebenszeit und Stabilität der Decks deutlich erhöht.

Die Achsen - das Fahrwerk deines Skateboards

Erklärung der Bestandteile einer Skateboard-Achse

Ohne Skateboard Achsen wäre dein Skateboard schlicht nutzlos. Oder hast du jemals ein Auto ohne Chassis gesehen? Die T-geformten Metallstücke bestehen aus mehreren Teilen, von denen jedes einzelne eine eigene Funktion hat: Baseplate, Hänger, Kingpin, Bushings, Speedrings und selbstsichernde Muttern.

Trucks in Einheitsgröße wären zu langweilig: Die Breite solltest du dementsprechend an dein Deck anpassen, damit du lästige Wheelbites im Voraus ausschließen kannst. Komfort und Sicherheit stehen bekanntlich an erster Stelle!

Ein weiteres Kriterium, das du niemals unterschätzen solltest, ist die Achsenhöhe. Sie ist in Low, Mid und High eingeteilt. Hierbei geht es darum, wie weit der Hänger von der Baseplate entfernt ist. Natürlich gibt es für verschiedene Disziplinen auch unterschiedliche Standards, doch solltest du vor allem auf dein Gefühl hören.Generell gilt jedoch:

  • LOW: Ideal für Streetskating, da sie mehr Stabilität bei Flip-Tricks bieten.
  • Empfohlene Wheelgröße: 50 mm - 53 mm

  • MEDIUM: Ideal für Vert, Park und Street, da sie für jede Aufgabe geeignet sind.
  • Empfohlene Wheelgröße: 53 mm - 56 mm

  • HIGH: Ideal fürs Cruising und Carving, da sie für die tiefsten Turns und die größten Rollen optimal sind.
  • Empfohlene Wheelgröße: 56 mm und größer

Vier Rollen für ein Halleluja!

Tabelle Skateboardrollen Größe und Einsatzgebiet

Skateboard-Rollen gibt es in allen Farben, Graphics, Größen und Härtegraden. So groß die Auswahl auch auf den ersten Blick erscheinen mag: Jede Achse findet bei uns seine Rollen!
Bei der Größe der Wheels sind die Gesetze der Physik zu beachten. Große Wheels sind zwar schwerer zu beschleunigen, grundsätzlich jedoch deutlich schneller. Hier kommt es darauf an, wofür du deine neuen Rollen verwenden möchtest.

Ohne Kugellager haben aber auch die besten Rollen keinen Nutzen. Die Qualität der Lager ist in ABEC (1-9) angegeben, sagt dir aber nur, mit welcher Präzision diese produziert sind.
Schlussendlich kann dementsprechend ein ABEC 5-Kugellager sich genau so schnell drehen, wie ein ABEC 9-Lager. Der Verschleiß ist dabei aber höher und es wird somit schneller das Zeitliche segnen.

Super Qualität und fairer Preis

Egal, ob du gerade erst den Sport für dich entdeckt hast oder du schon seit Jahren auf dem Skateboard unterwegs bist: Blue Tomato hält für dich alles im Bereich Skateboarding bereit.
Brands wie Darkstar oder Blind haben auch günstige Bretter im Angebot, welche besonders für Anfänger geeignet sind. Sie bieten dir mit ihren Completes gute Qualität für einen kleinen Preis. Aber auch das Highend-Segment ist mit Enjoi oder Girl für alle Pros oder die, die es noch werden wollen, perfekt aufgestellt.