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Wetsuits Kaufempfehlung Damen und Herren von Rip Curl

Wie funktionieren Wetsuits?

Die Aufgabe eines Wetsuits ist es, ein optimales Körperklima zu schaffen. Er hält dich im Wasser warm und schützt deine Haut vor Abschürfungen und gefährlichen UV-Strahlen. Er ist so designt, dass sich eine dünne Schicht Wasser zwischen Anzug und Haut ansammelt, welche sich schnell mittels Körpertemperatur aufwärmt. Dunklere Wetsuits absorbieren Sonnenlicht und sorgen dadurch für zusätzliche Wärme.

Springsuit, Foto: Rip Curl, Fotograf: Guillaume Bache
Wetsuit in Aktion, Foto: Rip Curl, Fotograph: Guillaume Bache

Neopren - ein vielseitiges Gummi

Wetsuits werden hauptsächlich aus Neopren hergestellt. Dieses synthetische Gummi enthält viele eingeschlossene Luftbläschen, woraus eine hervorragende Wärmeisolation resultiert. Darüber hinaus ist es auch sehr langlebig und dehnbar– ein richtiges Wundergummi! Diese drei Eigenschaften machen es zum perfekten Material für eine „zweite Haut“. Ein zusätzlicher Vorteil: Es sorgt für Auftrieb im Wasser. Es gibt verschiedene Arten von Neopren, welche in Qualität und Stärke variieren.

Zu den Neopren-Technologien gehören wasser- und windabweisende Laminate sowie Thermofutter, welche die isolierende Funktion drastisch erhöhen. Prinzipiell gilt: je teurer der Neoprenanzug, desto leichter, wärmer und flexibler ist er.

Von Neopren zu Neoprenanzug

Wetsuits bestehen aus unterschiedlich dicken Neoprenteilen, die zusammengenäht werden. Das Material im Torsobereich ist dicker und dort dünner, wo Körperbereiche mehr Mobilität erfordern. Das sichert maximalen Komfort - nämlich die ideale Kombi aus Wärme und Flexibilität.

Die Neoprenstärke wird in Millimetern gemessen und meist im Produktnamen angegeben. Die Zahlen werden durch einen Schrägstrich getrennt. Die erste Zahl bezieht sich auf die Stärke des Torsos, die zweite auf die der Extremitäten. Ein 4/3 Wetsuit ist demnach 4 mm dick an deinem Rumpf und 3 mm an deinen Beinen und Armen.

Welcher Wetsuit für welche Surfsession?

Damit du einen Anzug findest, der perfekt auf deine Bedürfnisse angepasst ist, gilt es einige Faktoren und deren Zusammenspiel zu beachten. Eines ist klar: Je kälter das Wasser, desto dicker der Neoprenanzug. Neben der Wassertemperatur solltest du auch die Außentemperatur und den Wind in Betracht ziehen. Sonne wärmt, kalter Wind macht genau das Gegenteil.

Ein anderer wichtiger Faktor: Die Dauer deiner Surfsession. Unterschätze nie, wie viel schneller Wasser den Körper auskühlt als Luft (Nerd Fakt: 25 - 40 Mal schneller).

Bedenke auch: Bist du jemand, der schnell friert – sogar unter wärmeren Bedingungen – dann greife zu dickeren und gefütterten Wetsuits.

Deine Größe und Körperform nehmen ebenfalls Einfluss auf die Wahl deines Wetsuits. Wir erklären das noch genauer in den Abschnitten über Fit und Zips.

The Big Five: In fünf Fragen zum richtigen Wetsuit

Diese Checkliste ist ausschlaggebend für die Wahl eines geeigneten Anzugs und passender Accessoires:

  • Wie kalt ist das Wasser?
  • Wie ist das Wetter? (Sonnig, bewölkt, windig)
  • Wie kälteempfindlich bist du?
  • Wie lange bleibst du im Wasser?
  • Wie ist dein Körperbau?
Mit diesen fünf Fragen im Hinterkopf kannst du dich nun für die richtige Surfwear entscheiden, welche wir die im Folgenden kurz erklären.

Lycras, Rashguards und Surf Tees

Diese Tops sind schnell an- und ausgezogen und schützen dich vor gefährlicher UV-Strahlung und Abschürfungen, die du dir durch die Reibung der Haut am gewachsten Board holen kannst. Klassische Lycras sind hauteng geschnitten, Surf Tees etwas weiter. Beide sind aus leichten, schnelltrocknenden Materialien hergestellt, was sie in wärmeren Gebieten zur praktischen Alternative zu Neopren macht. Ihr Vorteil: du kannst sie nach dem Surfen einfach in der Waschmaschine waschen.

Kombiniere diese Surf Tops mit Boardshorts oder Bikinis und wasserfester Sonnencreme auf freiliegender Haut und du bist „ready to tip“ für tropische Gewässer über 23°C.

Neopren-Tops, Surfleggings und Shorts (0,5 – 2 mm)

Auch in wärmeren Gebieten kannst du schnell auskühlen, wenn du ausgedehnte Surfsessions genießt. Abhilfe schaffen Neopren-Tops und Shorts sowie angesagte Surfleggings. Sie halten dich warm und bieten einen besseren Sonnenschutz als Lycras.

Neoprenwesten sind eine tolle Ergänzung zu deiner Surfwear und bieten dir optimalen Wärme- und Sonnenschutz in wärmeren Gewässern. Darüber hinaus kannst du sie in kühlerem Wasser unter dem Wetsuit tragen, um zusätzlich gewärmt zu werden.

Wetsuit Modele, Lycras, Neopren-Tops und Vests

Springsuits und Shorties (0,5 – 3 mm)

Bei diesen kurzen Wetsuits gibt es eine große Palette an Designs, Features und Prints. Die Modelle variieren in der Kragenart und den Ärmel- und Beinlängen, somit ist es leicht, die beste Wahl für dich zu treffen. Eines haben alle gemeinsam: Sie halten deine Körpermitte warm und bleiben da, wo sie hingehören, ganz egal wie groß die Welle sind. Schnapp dir einen Springsuit oder Shorty, wenn das Wasser über 20°C hat.

Modelle Springsuit und Shorty

Steamers (2 – 6 mm)

Steamers sind die klassischen Neoprenanzüge mit langen Ärmeln und Beinen. Es gibt aber auch kurzärmlige Varianten und spezielle Kaltwassermodelle sind sogar mit Kapuzen ausgestattet.

Diese Fullsuits bieten den breitesten Einsatzbereich und den besten Schutz. Sie unterscheiden sich in Neoprenstärke, Nahtkonstruktion, Windresistenz und Fütterung.

Verschiedene Wetsuits, Long Johns und Steamers

3/2 Steamers
Anzüge mit einer Materialstärke von 3/2 Millimeter sind ideale Sommeranzüge für Wassertemperaturen zwischen 15°C und 20°C. Ein gut gefütterter 3 mm-Suit mit windabweisendem Neopren wird dir auch in kälteren Gebieten noch Freude bereiten.

4/3 Steamers

Mit einem 4/3 Millimeter Neoprenanzug genießt du an kalten und windigen Tagen deine Surfsessions mindestens genauso wie an wärmeren Tagen. Diese Anzüge halten dich warm und bieten dir trotzdem noch viel Flexibilität. Booties, Gloves und Hood mit derselben Materialstärke sind eine tolle Ergänzung und schützen Hände, Füße und Kopf vor Kälte.

5 und 6 mm Steamers
Wenn du ein Kaltwasser-Junkie bist, dann sind Wetsuits mit der Materialstärke 5/3 mm, 5/4 mm oder sogar 6/4 mm perfekt für dich. Kombiniere diese Wintersuits definitiv mit Neopren-Accessoires um Wärmeverlust so gering wie möglich zu halten. Denk dran: Wenn dir zu warm ist, kannst du deinen Anzug einfach öffnen, aber es ist viel schwerer, sich wieder aufzuwärmen, sobald man unterkühlt ist

Der Tempartur Guide: Welche Surfwear bei welcher Temperatur?

Check unsere untenstehende Guideline. Sie hilft dir herauszufinden, welchen Neoprenanzug du bei welcher Wassertemperatur benötigst.

Wassertemperatur Wetsuit Style
über 23°C Rashguard & Boardshorts
19 - 23°C Springsuit oder Shorty
15 - 20°C 3/2 Steamer
12°C - 17°C 4/3 Steamer + Booties
9 - 13°C 5/3 oder 5/4 Steamer + Booties + Kapuze
unter 9°C 6/4 Steamer + Booties + Kapuze

Der perfekte Sitz: Das A und O beim Kauf

Die goldene Regel besagt: Er muss eng anliegend sitzen, darf die Bewegungsfreiheit aber nicht einschränken. Ein zu enger Suit ist unbequem und erschwert das Paddeln. Sitzt der Wetsuit zu locker, sammelt sich mehr Wasser im Inneren und kühlt deinen Körper schnell aus. Der Widerstand wird auch größer und das Paddeln fällt dir schwerer. Eintretendes Wasser verhinderst du, indem du sichergehst, dass die Nacken- und Ärmelöffnungen eng an der Haut anliegen.

Jede Marke variiert bezüglich Größe, Schnitt und Passform, aber durch die detaillierten Größentabellen findest du sicher einen passenden Neoprenanzug für dich. Manche Hersteller bieten sogar Zwischengrößen für eher kleine und große Menschen an. Diese werden von den Herstellern als „Small“ und „Tall“ bezeichnet und beziehen sich auf die Körpergröße (Länge), die regulären Größen hingegen auf den Körperbau (Breite). M/T wäre somit die Größe Medium für größere Menschen – wenn du groß und schlank bist, dann solltest du also zu dieser Größe greifen.

Auf den Zip kommt es an

Reißverschlüsse erleichtern dir deinen hautengen Neoprenanzug an- und auszuziehen. Je länger der Zipper, desto einfacher wird das Ganze natürlich. Du hast vier verschiedene Zip-Optionen zur Auswahl, die Frage lautet nur, welcher Zip-Typ bist du?

Zip Optionen für Wetsuits Front, Back, Chest und Zipfree

Front Zip

Front Zips haben einen Reißverschluss, der vom Nacken bis zum Ende des Torsos reicht. Die Öffnung erlaubt dir ohne Probleme in deinen Suit zu schlüpfen. Diese Art von Zip ist für warmes Wasser designt und häufig bei Springsuits zu finden.

​Back Zip

Der Back Zip Wetsuit kommt mit einem Reißverschluss, der in etwa von der Höhe deiner Lendenwirbel bis zum Nacken reicht. Durch die große Öffnung lassen sich Neoprenanzüge mit diesem Verschluss schnell an- und ausziehen - für Anfänger also optimal. Durch den langen Reißverschluss ist der Neoprenanzug insgesamt weniger flexibel und am Reißverschluss kann Wasser eintreten. Dieser Suit ist somit besser für wärmere Gewässer geeignet.

Chest Zip

Zu den Vorteilen der Chest Zips zählen mehr Flexibilität und Wärme, da die Schulter und der Rücken mit durchgehendem Neopren bedeckt sind. Sie sind zwar etwas tricky beim Anziehen, aber die kleine Öffnung bietet besseren Schutz vor eintretendem Wasser.

Zipfree

No Zip – no problems. Diese Variante des Suits kommt ohne Reißverschluss und bietet so eintretendem Wasser fast keine Chance. Die sehr kleine Öffnung macht das Anziehen etwas schwierig, aber die uneingeschränkte Flexibilität macht ihn zum komfortabelsten System beim Surfen. Die führenden Brands kombinieren diese Suits mit besten Neopren für ultimative Performance. Wenn du dich lange im Wasser aufhältst, dann entscheide dich für diesen.

Wetsuit Technologien und Features

Dank moderner Technologien werden Nähte immer wasserdichter, langlebiger und flexibler, was Wetsuits noch bequemer macht. Hochwertige Neoprenanzüge haben an der Stelle, wo höchste Flexibilität erforderlich ist, überhaupt keine Nähte. Einzelne Neoprenteile sind so geformt bzw. vernäht, dass sie eine anatomische Passform bieten.

Flatlock Nähte

Diese Nähte sind besonders flexibel und stark. Sie entstehen durch einen überlappenden Stich durch das Material. Dadurch wird an kritischen Stellen ein Aufplatzen der Nähte vermieden. Durch diese Naht können Wasser und Luft eindringen, was für ein optimales Körperklima sorgt.

GBS – Glued and Blindstitched Seams

Bei dieser Technologie werden die Neoprenteile zuerst zusammengeklebt und dann durch den verklebten Bereich mit Blindstich vernäht. Das Material wird bei dieser Technik nur von einer Seite genäht, wodurch keine Nadelperforationen durch das Neopren entstehen. Das Ergebnis: eine wasserabweisende Naht. Einige Produzenten kleben und vernähen das Neopren mit Blindstich mehrfach, um die Nähte stärker, langlebiger und wasserdichter zu machen.

Zusätzliches Tapen und Flüssigkeitsabdichtungen sind weitere Technologien (unten beschrieben), um „GBS“ Nähte noch stärker zu machen.

Getapte Nähte

Dehnbare, leichte Bänder werden auf die Innenseite der Naht geklebt, um Komfort, Haltbarkeit und Wasserresistenz zu erhöhen. Die Nähte können in beanspruchten Bereichen „stress point taped“ oder auch vollständig getapt sein.

Versiegelte Nähte

Das ist ultimative Methode für dichte Nähte. Flüssiges Dichtungsmittel versiegelt die Naht und macht es so unmöglich, dass sich Wasser durch diese Nahtverstärkung drückt. Wetsuits mit dieser Technologie sind ein Muss für alle Kaltwasserfische unter euch!

Wetsuit Fütterung: Für wohlige Wärme

Um Wärme zu speichern sind Neoprenazüge teilweise oder ganz mit einer Thermofütterung ausgestattet. Diese ist dehnbar, leicht, wasserabweisend und schnelltrocknend. Durch ausgereifte Futter-Technologien können Dämmeigenschaften so stark erhöht werden, dass Wetsuits mit dünnerem Neopren in kälteren Gewässern einsetzbar sind.

Verstärkte Knie

Verstärkte Knie verlängern das Leben deines Suits. Gerade Anfänger profitieren von guten Kniepads, da sie sowohl das Neopren als auch deine Knie vor Abschürfungen schützen.

Booties, Gloves und Hoods

Für das Surfen in Riffnähe sind spezielle Riff-Booties ideal. Die stabile Gummisohle schützt deine Füße vor Riffschnitten, Seeigeln und anderen Gefahren aus dem Meer. Dünnes Neopren und Mesh sorgen dafür, dass du nicht überhitzt.

Dickere Neopren-Booties mit 3 – 5 Millimenter sind für das Surfen in kaltem Wasser optimal. Da deine Füße den meisten Kontakt mit Wasser haben, kühlen sie schnell aus. Booties sorgen mit ihrer rutschfesten Sohle für zusätzlichen Halt.

Gloves sind eine gute Ergänzung zu deinem Winter-Neoprenanzug. Sie sind als Mittens, 3 Finger-Modelle oder reguläre 5 Finger-Modelle erhältlich. Die Mittens halten dich im Vergleich am wärmsten, schränken aber die Feinmotorik ein.

Hoods bieten einen guten Schutz gegen kalten Wind und Wasser, aber auch vor starker Sonnenstrahlung. Je nach Außen- und Wassertemperatur kannst du dich zwischen verschiedenen Modellen entscheiden.

Booties und Hood für Kaltwassersurfing von Rip Curl, Foto: Carey Wilson
Vorbereitung für Kaltwassersurfing mit Booties und Hood, Foto: Rip Curl, Fotograf: Carey Wilson

Richtige Pflege und Reinigung für deinen Wetsuit

Wenn du deinen Neoprenanzug hegst und pflegst, wirst du viele Surfsessions mit ihm erleben. Obwohl Neopren sehr langlebig ist, gibt es einige Dinge, die du beachten solltest
Heißes Wasser und direktes Sonnenlicht solltest du unbedingt meiden. Halte Neopren vor Salz und Schmutz sauber und verwende nur spezielle Wetsuit Reinigungsmittel. Wir empfehlen Rip Curl‘s Piss off. Es ist biologisch abbaubar, desinfiziert und hält Bakterien und Schimmel in Schach.

8 Regeln für ein langes Wetsuit-Leben

  1. Ziehe deinen Wetsuit langsam an und aus ohne das Neopren zu überdehnen.
  2. Spüle deinen ihn nach jeder Surfsession mit reichlich Süßwasser. Sämtliches Salzwasser muss ausgewaschen werden.
  3. Wenn du die Möglichkeit hast, weiche deinen Neo in lauwarmen Wasser ein. Für eine gründliche Reinigung kannst du auch Wetsuit Shampoo dazugeben. Das ist besonders wichtig, wenn dein Anzug bereits angefangen hat zu riechen.
  4. Zum Trocknen drehst du die Innenseite nach außen und hängst ihn auf die Querstange deines Plastikkleiderbügels. Lasse ihn an der Hüfte hängen, sodass Arme und Beine seitlich runterbaumeln. Du solltest ihn niemals an den Schultern aufhängen, da er sich so verformen kann. Finger weg von Metallbügeln. Wie du deinen Anzug richtig aufhängst, siehst du auf unserem Foto.
  5. Hänge ihn zum Trocknen in die Dusche oder einen dunklen und gut gelüfteten Ort. Wenn du campst, suche ein Plätzchen im Schatten. Meide Sonnenlicht um jeden Preis. Es macht Neopren brüchig und verursacht Risse.
  6. Drehe deinen Suit jeden Tag von innen nach außen bis er vollkommen trocken ist.
  7. Lagere deinen Neoprenanzug an dunklen, trockenen Plätzen wie oben beschrieben. Verstaue ihn keinesfalls zusammengepresst in einer Box.
  8. Wenn dein Anzug einen Riss hat, sollte er sofort repariert werden, damit der Schaden nicht schlimmer wird. Du kannst ihn entweder an ein Wetsuit Reparaturzentrum schicken oder von einem Profi reparieren lassen.

Wetsuit richtig aufhängen
Wetsuit richtig aufhängen

Umweltfreundliche Alternativen zu Neopren

Ein Nachteil von Neopren ist, dass der Herstellungsprozess von synthetischem Gummi umweltschädlich ist. Zum Glück haben die Hersteller grünere Alternativen entwickelt. Patagonia hat mit Yulex™ zusammengearbeitet und eine erneuerbare, pflanzenbasierte Alternative für Neopren entwickelt. Diese neoprenfreien Anzüge werden aus 85 % Naturkautschuk und 15 % synthetischem chlorfreiem Kautschuk hergestellt. Der Natur-Kautschuk hat ein Forest Stewardship Council™ Zertifikat der Rainforest Alliance.
Picture arbeitet mit NaturalPrene und bereichert so den Markt mit weiteren neoprenfreien Alternativen.
Patagonia und Picture, aber auch viele andere Brands, bringen mit innovativen und nachhaltigen Technologien frischen Wind in die Surf-Industrie.

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