Warenkorb
Weitershoppen
  Zum Warenkorb hinzugefügt
Gratis Versand ab € 40
Trusted Shops zertifiziert
Gratis Rücksendung ab € 40
Alle Länder
Longboarder zieht einen engen Turn

Longboard und Cruiser

Buyer's Guide

Longboards und Cruiser sind darauf ausgelegt, mit dir die Straßen unsicher zu machen. Und das tun sie schon seit vielen Jahrzehnten.
In den frühen 60ern begann eine Handvoll kalifornischer Surfer an einer fahrbaren Alternative zu ihren Surfboards zu tüfteln. Damit sie auch dann surfen konnten, wenn die Wellen zu flach waren. Also einfach ein paar Rollen und Achsen auf ein Holzbrett montiert - und das Longboarden und Cruisen war geboren.


Kapitel 1

Welches Longboard passt zu meinem Style?

Ob du es nun bevorzugst, durch deine Stadt zu cruisen oder aber regelmäßig auf der Suche nach der steilsten Bergabfahrt bist - wir haben den passenden Untersatz für dich. Am besten du besorgst dir ein Complete. Damit kommt das komplette Set-up „ready to ride“ direkt aus der Box.

  1. Cruiser
  2. Carver
  3. Freeride
  4. Downhill
  5. Skateboard
  6. Surfskate

Stilvoll von A nach B

Cruiser sind jene Skateboards, die du unterwegs am meisten antriffst. In welcher Stadt du auch bist - die vielseitigen Boards zählen zu den beliebtesten Transportmitteln für junge Leute. Und das kommt nicht von ungefähr.

Cruiser sind zwischen 22’’ und 32’’ groß und mit großen, weichen Rollen ausgestattet. Kleinere Boards, wie 22’’ Penny Boards, bringen dich auf schnellstem Wege an dein Ziel und lassen sich praktischerweise direkt an deiner Tasche befestigen. Längere Cruiser sind stabiler und damit besonders für hohe Geschwindigkeiten geeignet.

Enge Kurven

Carving Longboards und Cruiser ermöglichen leichtere Turns und surfähnliche Bewegungen. Sie sind länger und mit weicheren Achsen ausgestattet, wodurch du besser carven kannst.

Tricks und Slides

Deine Vorstellung von Spaß sind Slides und Tricks? Dann solltest du dir ein Freeride Longboard holen. Durch seine symmetrische Form lässt es sich vorwärts wie rückwärts fahren.

Bergab rasen

Der Name lässt es schon vermuten: Downhill Longboards sind dafür gemacht, bergab zu fahren. Damit verspricht dir diese Art von Longboard maximalen Speed und unschlagbare Stabilität zugleich. Außerdem sind Downhill Longboards steifer, mit einem größeren Abstand zwischen den Achsen. Auch das kommt der Stabilität bei hoher Geschwindigkeit zugute.

An dieser Stelle sollten wir dich vielleicht warnen: Das Downhillen ist von allen Longboard Disziplinen die gefährlichste. Besorg dir deshalb vor deiner ersten Abfahrt unbedingt die volle Bandbreite an Protection, also Helm, Handgelenks-, Ellenbogen- und Knieschoner, sowie Slide Handschuhe.

Zeit für den Skatepark

Wenn dein perfekter Tag am Board vor allem mit schwierigen Hindernissen und unzähligen Stunden im Skatepark zusammenhängt, bist du hier falsch. Aber keine Sorge - wir haben einen ausgiebigen Skateboard Buyer’s Guide für dich. Dort erfährst du alles zum Thema Street und Park Skateboarding.

Surfe deine Straßen

Was dem Surfgefühl am nächsten kommt? Surfskates. Diese einzigartigen Cruiser kommen mit einer rotierenden Vorderachse, wodurch du noch extremer sliden und carven kannst.

Kapitel 2

Longboard und Cruiser Achsen

Unterschiedliche Cruiser und Longboards vor einer Wand

Die Achsen deines Boards halten alles zusammen. Weil sie nur separat erhältlich sind, solltest du beim Kauf eines neuen Paares immer darauf achten, zwei identische Modelle zu finden. Es gibt zwei Arten: Standard Kingpin und Reverse Kingpin. Mit 150 bis 180 mm sind sie wesentlich breiter als reguläre Skateboard Achsen. Grundsätzlich aber gilt: Ihre Breite sollte mit der deines Decks zusammenpassen.

  1. Standard Achsen
  2. Reverse Kingpin
  3. Surfskate

Standard Achsen

Die meisten Cruiser kommen mit Standard Kingpin Achsen. Das heißt, dass der Kingpin nach innen zeigt. Ähnlich wie bei regulären Skateboards sorgt das für ein leichtes, stabiles Fahrerlebnis.

Junge Menschen fahren mit ihren Cruisern und Longboards

Reverse Kingpin Achsen

Das Wort „reverse“ beschreibt bei diesen Achsen die Tatsache, dass der Kingpin weg vom inneren Teil deines Boards zeigt. Übersetzt heißt das, dass du dich tiefer in die Kurven legen und enger drehen kannst. Ideal für das Riden bei hoher Geschwindigkeit.

Reverse Kingpin Achse

Auf dem Asphalt surfen

Wenn dir nach intensiveren Turns ist, versuch’s mit einem Surfskate Board. Diese Modelle sind mit einer beweglichen Vorderachse ausgestattet, wodurch das Carven zum Kinderspiel wird. Ein Surfskate Board wird deine Skateboard Welt erschüttern!

Longboarder mit einem Surfskate
Kapitel 3

Longboard und Cruiser Rollen

Was unterscheidet Rollen für Longboards und Cruiser von regulären Skateboard Rollen? Um es kurz zu machen: Jede Rolle ist speziell für ihren Sport gemacht. Damit liegt der erste Unterschied in der Größe. Longboard und Cruiser Rollen sind größer, um ein stabileres Fahrgefühl zu ermöglichen. Außerdem sind sie weicher, damit du besseren Grip auf unebenen Oberflächen hast.

  1. Größe
  2. Härte

Die Größe deiner Longboard Rollen

Longboard Rollen können zwischen 60 und 100 mm groß sein. Kleinere Rollen beschleunigen schneller und erlauben dir, ordentlich zu Sliden. Größere Rollen sind vor allem bei hoher Geschwindigkeit stabiler und performen auch auf unebenen Flächen gut.

Rollen für Longboards und Cruiser

Die Härte deiner Longboard Rollen

Die Härte deiner Longboard Rollen beschreibt, wie hart das verarbeitete Urethan ist. Generell lässt sich sagen: Je weicher die Rolle, desto besser der Grip und damit die Performance bei geringer Geschwindigkeit und auf unebenen Oberflächen. Härtere Rollen bieten dir dagegen weniger Halt, funktionieren aber besser bei höherer Geschwindigkeit und beim Sliden.

Junge Frau skatet auf ihrem Cruiser
Kapitel 4

Kugellager

Die Kugellager sind der viel zu unterschätzte Teil deines Longboards. Sie halten die Rollen an ihrem Platz und sorgen somit dafür, dass sich dein Longboard überhaupt bewegen kann. Die Kugellager deines Longboards oder Cruisers sind 1:1 dieselben, wie die deines Street Skateboards.

  1. Kugellager
  2. ABEC

Longboard Kugellager

Ein Kugellager ist ein rundes Gehäuse, das - je nach Material - acht oder neun geschmierte Kugeln enthält. Es sorgt dafür, dass das Gewicht des Riders gleichmäßig verteilt und damit die Reibung zwischen den Achsen und Rollen minimiert wird. Robust und preiswert, wie sie sind, zählen Kugellager aus Stahl zu den beliebtesten am Markt.

Reibung führt vor allem bei Metall-Kugellagerndazu, dass sie sich erwärmen, ausweiten und im schlimmsten Fall Schaden zuziehen. Genau aus diesem Grund ist es so wichtig, sie regelmäßig zu warten. Keramik-Kugellager halten da schon mehr aus. Von ihnen hast du normalerweise auch länger etwas, als von jenen, die aus anderen Materialien bestehen.

Junger Mann skatet auf seinem Longboard

ABEC Rating

Sollen wir dir ein Geheimnis verraten? Sämtliche Kugellager, die du auf Skateboards, Cruisern oder Longboards findest, sind - in ihrem natürlichen Zustand - gleich schnell. Das ABEC Rating sagt also nichts über die Geschwindigkeit aus, sondern eher darüber, mit welcher Präzision deine Kugellager gefertigt wurden.

Was das für dich bedeutet? Ganz einfach: Kugellager mit höherer ABEC Zahl wurden präziser gefertigt. Dadurch erzeugen sie weniger Lärm und Hitze und bleiben dir länger erhalten. Aber sie sind auch teurer.
Bones - einer der größten Hersteller für Kugellager - hält wiederum gar nichts von ABEC Ratings. Die Brand verpasst ihren Kugellagern stattdessen ein „Skate Rating“. Das heißt, dass sie speziell auf die Ansprüche des Skateboardens getestet wurden.

Freunde cruisen mit ihren Longboards
Kapitel 5

Helme und Protektoren

Downhill Longboarden, Freeriden und Cruisen sind völlig unterschiedliche Arten, dein Board zu fordern. Eines haben sie aber alle gemeinsam: Sie spielen sich am Asphalt ab. Und das heißt: Wenn du fällst, wirst du es spüren. Und zwar nicht auf angenehme Art und Weise. Sorg vor und hol dir einen Helm, Knieschoner und Ellenbogenschützer.

  1. Helme
  2. Protektoren

Helme

Wie bereits erwähnt, kann es auf dem Longboard oder Cruiser schon mal heiß hergehen. Besonders beim Downhillen und Freeriden kannst du dir recht schnell eine Kopfverletzung zuziehen. Ein ordentlicher Skate Helm ist deshalb unverzichtbar.

Longboarder kniet mit Protektoren auf seinem Board

Ellenbogen- und Knieschützer

Genauso wie dein Kopf sollten aber auch deine Knöchel, Knie, Handgelenke und Ellenbogen geschützt sein. Keine Sorge - bei uns findest du eine große Auswahl an Protektoren für das Skate- oder Longboarden. Hol dir ein komplettes Set oder such dir einzelne Teile aus.

Longboarder macht freestyle Tricks
Alle Buyer's Guides