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Lawinensonden für die Punktortung von Verschütteten in verschiedenen Längen

Lawinensonden für die Punktortung

Die Sonde – meistens eine Wurfsonde, aber es gibt auch andere Modelle – besteht aus einzelnen Segmenten, die sich zusammensetzen lassen. So brauchst du wenig Platz im Rucksack und kannst im Ernstfall schnell darauf zurückgreifen. Die Lawinensonden sind besonders robust und liegen gut in der Hand, damit du schnell und kontrolliert die Punktortung durchführen kannst. Beim Arbeiten mit der Sonde verwendest du beide Hände und stichst im 90 Grad Winkel in die Schneedecke ein.

  1. Das Material der Sonde: von Aluminium bis Carbon
  2. Der Spannmechanismus der Sonde
  3. Die Besonderheiten einer Lawinensonde

Das Material der Sonde: von Aluminium bis Carbon

Hersteller wie Mammut, Ortovox, Pieps und BCA setzen auf Lawinensonden aus Aluminium und Carbon in verschiedenen Längen. Carbon ist wesentlich leichter, das macht sich auf langen Touren positiv bemerkbar. Dabei solltest du besonders auf die Dicke des Materials achten, denn zu dünne Sonden können sich beim Einstechen verformen. Eine Länge von mindestens 230 Zentimeter raten wir dir als Tourengeher, Freerider und Schneeschuhwanderer.

Der Spannmechanismus der Sonde

Die einzelnen Segmente spannst du bei Lawinensonden per Schnur, Kevlar oder Stahlkabel. Letztere sind die stabilsten Exemplare. Erst mit der richtigen Spannung lässt sich die Sonde einwandfrei benutzen, ansonsten droht Bruchgefahr. Die Länge der Schnur oder des Kabels ist ebenfalls entscheidend, damit sich die Sonde optimal zusammenlegen lässt. Bei der Fixierung kocht so ziemlich jeder Hersteller sein eigenes Süppchen. Schraubverschlüsse sind in der Regel recht zeitaufwendig und nur in den seltensten Fällen mit Handschuhen zu bedienen.

Lawinensonden von BCA, Pieps, Black Diamond, Dakine, Ortovox und Mammut
Lawinensonden mit verschiedenen Spannmechanismen und Verschlüssen

Die Besonderheiten einer Lawinensonde

Auf den Sonden ist eine Skala in Zentimeter aufgemalt, daran kannst du die Verschüttungstiefe bestimmen. Darüber hinaus dient die Sonde zur Messung der Schneetiefe und zur Begutachtung der Schneeschichten. Die Spitze ist meistens größer als der restliche Teil der Sonde, damit du einfacher durch den Schnee gleiten kannst. Je spitzer sie ist, desto einfacher kannst du auch bei besonders harten Schneebedingungen arbeiten.

Spitze und Zentimeterskala von BCA, Mammut und Ortovox Sonden
Skalen in Zentimeter und verschiedene Spitzen von Lawinensonden
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