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Freestyle Snowboards

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Freestyle Snowboards für mehr Spaß im Schnee

Freestyle Camber Snowboards und Snowwear von Bonfire für Damen

Freestyle und Snowboarding sind praktisch identisch. In den 70er Jahren erfanden Skateboarder und Surfer wie Tom Sims und Jake Burton Carpenter mit ihrer Kreativität, ihrem Drang nach Freiheit und ihrem Einfallsreichtum das Snowboard als "Spaß-Gerät". Die Jungs und Mädels lebten ihr Leben, wie es ihnen gefiel, vollkommen freestyle eben. Viel Zeit ist seit den wilden Anfängen vergangen. So viele Rider es heute auf der Welt gibt, so viele Arten zu Snowboarden gibt es. Und mit dem Wettkampfsport bildeten sich feste Disziplinen aus. Doch Freestyle Snowboarding ist mehr. Freestyle ist alles und jeder, der gerne mit seinem Board spielt und neue Tricks lernt. Die Snowboardindustrie bietet dir dafür ein ganzes Potpourri an Freestyle Boards.

Fünf goldene Regeln zum richtigen Snowboard

Freestyle Boards sind grundsätzlich drehfreudiger und fehlerverzeihender als Freeride Boards. Und sie haben eine kürzere effektive Kante. Dennoch gibt es viele verschiedene Boards für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche. Die Frage ist nun, wie kommst du zu einem Snowboard, das zu dir passt? Es gibt ein paar goldene Regeln, die helfen:

  • Zunächst musst du herausfinden, was dein Riding Style ist. Machst du deine Tricks lieber im täglich perfekt geshapten Park oder doch eher im Backcountry? Fährst du gerne Halfpipe oder lieber große Kicker und Rails? Dein Riding Style bestimmt die Eigenschaften, die dein Board haben soll.
  • Freestyle Boards haben einen True Twin oder einen Directional Twin Shape. Damit können sie vorwärts wie rückwärts gleichermaßen gefahren werden. Sie besitzen einen weicheren Flex als Freeride Boards. Aber die Grenzen verschwimmen je nach Einsatzbereich. Wer viel Halfpipe und große Kicker fährt, tut sich leichter mit einem härteren Brett. Jibber bevorzugen butterweiche Boards.
  • Im Freestyle Snowboarding hat dein Board die richtige Länge, wenn es dir je nach Einsatzbereich irgendwo zwischen Kinn und Nase reicht.
  • Prüfe vor dem Snowboard Kauf, ob die angegebene Gewichtspanne zu deinem Körpergewicht passt. Fährst du ein Board für eine höhere Gewichtsklasse, bekommst du Probleme das Snowboard zu kontrollieren. Bist du zu schwer, besteht die Gefahr, dass dein Brett bricht.
  • Die Schuhgröße bestimmt die Breite deines Snowboards unter der Bindung. Die Zehen dürfen nicht zu weit überstehen, sonst behindern sie dich in deinen Turns.

Vom Anfänger zum Pro – du hast es in der Hand

Freestyle Snowboards und Outerwear von Rome für Herren

Freestyle Boards eignen sich für Anfänger und Experten gleichermaßen. Alle Hersteller haben Snowboard Modelle für unterschiedliche Performance Levels auf dem Markt. Ob dein Board letztendlich von einem etablierten Marktführer wie Burton, Nitro, Flow oder K2 stammt ist reine Geschmacksache. Technologisch hochwertig sind sie alle. Hersteller wie Völkl oder Salomon greifen auf wertvolle Erfahrungen aus der Skibranche zurück. Dies macht sich nicht nur bei den schnellen Belägen bemerkbar. Wer mehr auf Core Labels steht, der ist bei Brands wie Lobster, Rome, Stepchild oder Jones Snowboards bestens bedient. Die kleinen Marken sind bekannt für ihre Innovativität und eine "Hands On" Mentalität. Was das Design angeht, sind die Bretter von Lib Tech oder Capita ein Hingucker. Alle Brands haben mehrere Wmn's Modelle in ihrer Range. Zu 100 Prozent feminin ist die Marke Nikita, die neben stylischen Klamotten jetzt auch Boards führt.

Bei Blue Tomato findest du eine umfassende und sorgfältig getroffene Auswahl an top Freestyle Snowboards – ob Zero Camber mit keiner Vorspannung oder Rocker Shape. Die Nacht ist jung und du auch. Klick dich rein oder schau in deinem Shop vorbei.