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Freeski: von Powder Pillow-Runs bis Spring Parksessions

Freeski hat in letzten Jahren einen großen Aufschwung erfahren – stürzten sich Jahre zuvor alle Adrenalinjunkies aufs Snowboard, bewegen heute zwei Bretter die Welt. In kürzester Zeit hat sich Freeski – insbesondere der Bereich Freestyle Ski – an den Snowboardsport herangetastet und ist auf internationalen Wettbewerben mittlerweile auf dem gleichen Niveau. Double und Triple Corks gehören zum „Daily Business“ wie es vor 10 Jahren der 1080 war.

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Vom Park in tiefsten Powder

Viele Fahrer – so auch Fabio Studer, Josh Absenger und Martin Hauck – verlegen ihren Spielplatz in unbefahrenes Terrain. Waren sie zuvor nur die Aushängeschilder der großen Parks in den Alpen, verwirklichen sie heute eigene Filmprojekte im Backcountry und zeigen ihre Park-Tricks auch im Powder. Freeride und Freestyle gehen dadurch Hand in Hand und der Freeski-Sport wird gepusht.


Charaktere die den Freeski-Sport prägen: Henrik Harlaut, Ahmet Dadali und Luca Tribondeau

Über Henrik Harlaut brauchen wir für gewöhnlich nicht mehr viel sagen. Wenn du ihn dennoch nicht kennst, ist es höchste Eisenbahn. Sein Gangster-Fahrstil mit Afterbangs, der übertriebene Baggy-Style, sowie die Dreadlocks sind die Markenzeichen des Schweden. Nicht weniger Wiedererkennungswert ist die Kreativität, die der Armada und Blue Tomato Teamfahrer im Park an den Tag legt. Bereits 2013 konnte er – als erster Freeskier überhaupt – mit einem Nose Butter Triple Cork 1620 beim Big Air Finale bei den X-Games den Wettbewerb für sich entscheiden.


Wenn es um Style geht musst du auch unseren Teamrider Ahmet Dadali kennen. Womöglich fehlt es ihm etwas an öffentlicher Präsenz, was seinen Filmreisen zuzuschreiben ist. Weniger Competitions, dafür mehr Filmen über den ganzen Globus – als Teil der Filmschmiede „Level1“ liefert er bereits seit 2008 jährlich seinen Beitrag zur Freeski-Szene. In Sachen Urban-Skiing macht ihm keiner so schnell etwas vor. Auch wenn seine Street-Spots noch so unfahrbar aussehen, überrascht er die Zuschauer immer wieder aufs Neue.


Der österreichische Freeski-Nachwuchs hat ebenfalls einen Namen: Luca Tribondeau. Der junge Kärntner hat bereits seine Freestyle-Qualität bei den olympischen Spielen 2014 in Sotschi bewiesen. Der Triple Cork ist wohl sein „Signature-Move“ und hat ihn ganz nebenbei auf internationales Top-Niveau bugsiert.