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Travis Rice & Victor de Le Rue

Freestyle kombiniert mit Freeride - Victor de Le Rue's Aufstieg in den Snowboard-Olymp

Das Exklusive Interview mit Victor de Le Rue zu „The Fourth Phase“

Victor de Le Rue is ein wahnsinniger Snowboarder. Nachdem er erst im Freestyle brillierte, folgte er nun den Big Mountain Fußstapfen seines Bruders Xavier und hat sich auch in diesem Bereich weltweit einen Namen gemacht in den letzten Jahren. Kein Wunder, dass der folgende Anruf irgendwann 2015 kommen musste:

Nico (Blue Tomato  Team Manager): „Hallo, hier ist Nico?“
Victor: „Hey Nico, ich bin's, Victor! Sorry, dass ich dich am Wochenende stören muss, aber ich habe eine dringende Frage!“
Nico: „Keine Sorge. Ich sitze eh gerade im Lift und habe ein bisschen Zeit. Was gibt's denn?“
Victor: „Also, ich habe gerade einen Anruf bekommen. Von Travis.“
Nico: „Travis, so wie bei … Rice?“
Victor: „JA! Und er will, dass ich ihn nach Alaska begleite. Auf einen 6-wöchigen Camping Trip!“
Nico: „Ist das dein Ernst? Das ist ja großartig!“

Was dann folgte, waren mehr Details zum Trip, wann er stattfinden sollte – eigentlich 2015, was sich aber etwas später änderte –, was geplant war und was letztendlich im März/April 2016 wirklich alles gefilmt wurde. Die Chance seines Lebens war für Victor zum Greifen nah. Verständlicherweise war er mehr als aufgeregt, als es hieß, sich dem legendären Travis Rice und seinem unglaublich großen Filmprojekt „The Fourth Phase“ anzuschließen. Von Travis persönlich ausgewählt zu werden, kommt einem Ritterschlag im Snowboarden gleich. Aber wie immer im Leben können Erwartungen und Realität sehr voneinander abweichen. Deshalb haben wir mit Victor nach seinem einmaligen Trip gesprochen und uns alles detailliert zusammenfassen lassen - von der Ankunft bis zum eigentlichen Filmmaterial, was wir später in den Kinos sehen werden.

Travis Rice & Victor de Le Rue
Lächeln, bitte!  

Nico: Von Anfang an – wann hat dich Travis das erste Mal wegen des Trips angerufen? Und wer gab ihm überhaupt deine Nummer?

Victor: Travis hat meinen Bruder Xavier nach meiner Nummer gefragt. Eines Tages habe ich dann eine Mail erhalten, in der Xavier meine Nummer an Travis geschickt hat – ohne Erklärung oder Ähnlichem. Da war also diese Mail und ich habe mir gedacht „Man, was soll das denn? Ach, was soll’s!“ Ein paar Tage später rief er [Travis] mich dann an. Das war im November 2015. Nein, warte, 2014! Wow.
Er rief mich an und fing an, über sein Projekt zu sprechen. Am Anfang dachte ich allerdings „Wow! Warum ruft Travis gerade mich an?“ Das war echt abgefahren. Ich habe diesen Typen vorher noch nie getroffen und ich dachte, er würde mich zu einem seiner Contests einladen, was allein schon großartig wäre. Aber dann redet er immer weiter von seinem Film und ich denke nur „Was soll das? Warum redet er die ganze Zeit von dem Video?“ Und nach einer Weile kommt er dann auf den Punkt und sagt: „Ich hätte dich gern auf dem Trip in Alaska dabei!“ Der sollte dann eigentlich letzten Winter stattfinden. Die Wetterbedingungen in AK, wo wir fahren wollten, waren allerdings ziemlich schlecht und so wurde der Trip auf dieses Jahr verschoben.

Nico: Hast du dich bei Xavier schon bedankt, dass er deine Nummer weitergegeben hat?

Victor: Travis hat ihn ja nur nach meiner Nummer gefragt und Xavier hat sie ihm gegeben. (er lacht)

Nico: Xavier wusste nicht wirklich, was Travis von dir wollte?

Victor:
Nein, nein, das wusste er nicht.

Victor de Le Rue im Flugzeug beim Erkunden
Victor erkundet, wo sich die besten Lines in Alaska fahren lassen.

Nico: Du hast gerade von dem Trip gesprochen und dass er zuerst verschoben wurde. Hattest du Angst, dass der Trip nicht stattfinden würde und es vielleicht alles nur wie ein äußerst angenehmer Traum sein könnte?

Victor: Ja. Es war auch sehr spät, als mich Travis anrief. Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen und am nächsten Morgen konnte ich es immer noch nicht glauben. Das ist wohl das größte Projekt, bei dem ich überhaupt mitarbeiten werde und das war vor zwei Jahren. Ich war noch recht jung und es fühlte sich einfach verrückt an. Ich hatte nicht sofort zugesagt, weil ich noch diverse andere Projekte mit Transworld geplant hatte. Es gab so viele Projekte wie z.B. den „Origins“ Film und alles war eigentlich schon geplant. Ich konnte allerdings nicht nein sagen und mir solch eine Chance entgehen lassen. Ich sagte Travis, dass ich mit Nick Hamilton von Transworld sprechen werde und mich dann wieder melde. Ich wollte das einfach mit allen Beteiligten abklären. Nick hat mir gleich zu dem Anruf gratuliert und mir gesagt „Klar. Mach den Trip. Fahr nach Alaska!“ Am Ende wurde der Trip aber um ein Jahr verschoben und ich konnte mich voll und ganz auf das „Origins“ Projekt konzentrieren, in dem ich meinen bisher besten Part bekommen habe. Es hat also alles gut gepasst und dieses Jahr konnte ich dann nach Alaska fliegen. Nebenbei habe ich ein wenig für Transworld gefilmt, aber nichts davon wird so spektakulär wie mein Part im „Origins“ Film. Durch die zwei gleichzeitigen Projekte war es einfach schwer, sich auf die kleineren Transworld Projekte richtig zu fokussieren.

Nico: Offensichtlich wolltest du auch kein zu großes Risiko eingehen vor deinem Trip nach AK, oder?

Victor: Es geht weniger um das Risiko als vielmehr um die Zeit. Wenn man nur den Januar und Februar zum Filmen für Transworld hat – wovon man zwei Drittel des Januars vergessen kann –, dann bleiben nur ein paar Sessions übrig, in denen man auch nichts wirklich Verrücktes macht. Für den „Origins“ Film habe ich ein Jahr lang fokussiert gearbeitet und am Ende war das Ergebnis hervorragend.

Victor de Le Rue Cold-Water Surfing
Dem "Hydrological Cycle" zu folgen, bedeutete nicht nur im Schnee zu boarden: Victor beim Cold-Water Surfen.  

Nico: Wie lang hat die komplette Planung des Trips gedauert? Hast du Hilfe von deinem Bruder Xavier bekommen – hinsichtlich Ausrüstung oder Erfahrungen, wenn es ums Riden und Campen in Alaska geht, gerade bei so einer langen Zeit?

Victor: Er hat mir ein paar Tipps zur Ausrüstung gegeben; was ich mitnehmen sollte etc. Travis‘ Crew hatte aber ohnehin eine abgefahrene Liste mit Equipment, was ich mitbringen sollte. Obendrein wurde das Projekt für ein Jahr aufgeschoben und ich konnte weitere Sponsoren suchen. Ich war bei Nitro zu der Zeit. Ich hatte also Zeit, mir ein Nitro Splitboard zu besorgen. Dazu hat mich dann The North Face komplett ausgestattet. Die haben mir ein High-Tech Outfit zur Verfügung gestellt, dazu wirklich viel Campingausrüstung, gute Matratzen und eine ganze Menge wirklich teures Equipment. Ich hatte sogar noch Zeit, mich von euch [Blue Tomato] mit Merinosocken und so einigem anderen Zeug ausstatten zu lassen. Ich hatte letztlich genügend Zeit, mich vorzubereiten.

Nico: Wie viele Taschen hattest du schlussendlich dabei? Das klingt nämlich nach echt viel Ausrüstung.

Victor: Ja, ich hatte meine wirklich schwere Boardbag, einen Rucksack, einen Trolley und drei Duffle Bags dabei. Ich habe auch ein Foto davon auf meinem Instagram Account. Vielleicht waren es auch zwei Duffle Bags. Aber es war echt viel Equipment und wirklich nervig, es rumzuschleppen.

Nico: Der größte Kostenpunkt waren also die Gebühren für zusätzliches Gepäck am Flughafen, oder? (lacht)

Victor: Ja, das war echt teuer. Aber ich wusste das vorher und es gehört einfach dazu. Und ich sehe es gerade. Ich hatte in der Tat drei Dufflebags dabei. Aber das Schlimmste war wirklich die Parksituation am Flughafen. Ich habe 1550 CHF für's Parken zum Fenster rausgeworfen.

Nico: Also bist du von der Schweiz aus gestartet, hab ich das richtig verstanden?

Victor: Ja, mein Flug ging aus der Schweiz.

Victor de Le Rue checking in
Check-In am Flughafen mit dem Equipment für zwei Monate Camping in Alaska 

Nico: Wie lang hat es gedauert, bis du Travis endlich getroffen hast?

Victor: Warte… Ich bin nach Anchorage geflogen und dort habe ich abends die Crew getroffen. Ich weiß nicht, wie viele Stunden das gedauert hat. Es waren einfach zu viele Flüge am Stück. In Anchorage haben wir im Hotel geschlafen und am nächsten Morgen habe ich den Rest der Crew kennen gelernt, wie z.B. den abgedrehten Koch. Wir sind dann mit Travis an Bord eines kleinen Flugzeugs gestiegen, um ein paar Berge auszukundschaften. Die restliche Crew fuhr mit all unserem Equipment nach Valdez in einem riesigen Van. Das kann man sich gar nicht vorstellen. Es war eigentlich eher ein Truck, in etwa so wie wenn man umzieht. Das war absolut verrückt. Nachdem wir die Berge besichtigt hatten – u.a. die Chugach Mountains – sind wir nach knapp zwei Stunden in Valdez angekommen. Es war einer der außergewöhnlichsten Orte auf dieser Welt: irrsinnige Berge und wunderschöne Natur. In Valdez sind wir dann mit dem Heli boarden gewesen oder haben uns aufgrund des Wetters in der Lodge beschäftigt. Snowboarden in Valdez war absolut sick. Das war am 1. März.

Nico: Wie lang seid ihr insgesamt geblieben? 7 Wochen?

Victor: Der eigentliche Plan war es, zu campen. Insgesamt kam es aber ganz anders. Wir waren sechs Tage mit dem Heli in Valdez riden und durch das Wetter mussten wir eine dann Pause einlegen. Danach sollten wir eigentlich etwas länger campen gehen, aber das Wetter hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir haben in letzter Sekunde den Plan geändert und waren letztlich nur acht Tage campen.

Camping in Alaska
Wenn man in Alaska campen geht, sollte man besser entsprechend vorbereitet sein! 

Nico: Du hast schon angesprochen, wonach ich ohnehin fragen wollte: Alaska ist bekannt für unvorhersehbares und äußerst verrücktes Wetter. Ich nehme an, ihr musstet gutes Sitzfleisch mitbringen, oder?

Victor: Ja, zwischen zwei Tagen Freeriding mussten wir tatsächlich 38 (!!!) Tage warten.

Nico: 38 Tage??? Das ist ein Witz, oder?! Das ist echt lang.

Victor: Ja, das war wirklich anstrengend.

Nico: Als sich das Wetter verbessert hat, war es das alles wenigstens wert?

Victor: Wir konnten vorher vom Wetterbericht ablesen, dass das Wetter wirklich schlecht werden sollte. Es gab absolut nichts zu tun. Wir waren in einem kleinen Dorf und saßen nur im Hotel und haben gewartet. Jeder der Crew ist irgendwohin gefahren – mit Frau und Kindern und allem. Daher bin ich nach Mexiko zu Clark geflogen. Der arbeitet bei Red Bull hat dort ein Haus. Wir waren also acht Tage in Mexiko, bevor wir nach Alaska zurückkamen. Und dann hieß es erneut, warten bis das Wetter besser wird. Es war einfach grauenhaft. Aber dann gab es endlich einen Zeitraum, in dem wir fliegen durften. Wir hatten die Genehmigung und es konnte losgehen. Die Genehmigung zu bekommen, war auch ein Riesenaufwand, da anscheinend noch nie jemand in diesem Gebiet gefahren ist. Das Wetter änderte sich allerdings wieder schlagartig und durchkreuzte unsere Pläne. Andere Crews waren in anderen Teilen der Berge unterwegs – u.a. in den Tordrillos [Bergregion in AK], wo sie auch schon „The Art of Flight“ gedreht hatten – und wir wussten, dass sie dort besseres Wetter hatten. Die Leute waren nicht weit weg von uns und trotzdem hatten sie gutes Wetter, während wir nur rumsitzen konnten. Letztendlich änderten wir den Plan und sind ebenfalls in die Tordrillos geflogen, weil es schlichtweg einfacher war, zu drehen. Wir waren also acht Tage campen und davon gab es nur knapp drei Tage für ordentliche Riding Sessions.

Nico: Das ist nicht sehr viel.

Victor:
Das Ziel war eigentlich, zu den Lines zu hiken. Das stellte sich aber als sehr sketchy heraus. Deshalb haben wir die Bedingungen erstmal per Helikopter abgecheckt. Als es an einem Nachmittag aufklarte, hatten wir endlich die Möglichkeit, ein paar Lines zu hiken und zu fahren, aber das war auch nicht ohne. Die Sonne brannte im Gesicht, der Schnee war sehr locker und schien, leicht abzurutschen. Die Wanderung war grenzwertig und wir waren dazu noch spät dran. Trotz der Tageszeit bin ich eine Line gefahren. Das hat für mich auch gut geklappt. Die anderen sind nicht gefahren, weil es einfach etwas zu gefährlich war. Danach verschlechterten sich die Bedingungen wieder, ohne dass wir Lines hiken konnten und laut Wetterbericht sollte es wiederum die folgenden zehn Tage nicht besser werden. Es war alles sehr kompliziert. Wir befanden uns gerade mal am Anfang des Trips und er endete schneller als erhofft.

Seine eigenen Spuren hinterlassen
Seine eigenen Spuren hinterlassen in unberührter Natur, wo noch niemand zuvor gefahren ist 

Nico: Was war der beste Tag des Trips nach AK?

Victor: Das war der Tag, wo ich meine erste Line gehiket bin beim Campen. Es hat sehr lang gedauert und war super anstrengend. Aber du befindest dich dort einfach in einer so wahnsinnig schönen Umgebung. Das war ein äußerst intensives Gefühl. Du kletterst bis auf die Spitze, bist komplett allein da oben und dann fährst du deine Linie und hinterlässt deine Spuren in unberührter Natur. Es ist komplett anders, als vom Heli aus in den Schnee zu starten. Ich hab es sehr genossen, vor allem die High-Fives mit Jeremy Jones und Travis Rice am Ende.

Nico: Wie ein Traum, der wahr wird?

Victor: Ja, genau so!

Nico: Was war deine beste Line? Die von deinem besten Tag?

Victor: Ich habe das Gefühl, dass ich nichts Verrücktes gemacht habe die ganze Zeit. Ich wollte so viel verrücktes Zeug machen während des Trips, aber dann im nächsten Moment war der Trip auch schon vorbei. Er sollte eigentlich zwei Monate dauern. Ich hatte so viele Sachen im Kopf. Wir sind in Valdez angekommen und sind ein paar Tage gefahren, was eigentlich nur das Warmup für einen zweimonatigen Trip werden sollte. Dann wurde das Wetter schlechter und wir haben über einen Monat lang auf besseres Wetter gewartet. Danach gab es nochmal ein paar Tage mit Snowboard und Freeride Action und, zack, war alles vorbei. Dieses Gefühl eben. Und jetzt fühle ich mich, als ob ich nichts Verrücktes gemacht hätte. Es gab allerdings eine verrückte Line. Für gewöhnlich fängst du mit einem Kicker an und machst dich gemütlich warm. Wir waren aber so viele Leute und alles hätte so lang gedauert. Dazu sind wir nicht gerade pünktlich aufgebrochen; das Licht wurde immer weniger und manche Spots konnte man schon gar nicht mehr fahren. Dann waren wir also bei einer Line und ich dachte mir „Zur Hölle! Nein, ich lege jetzt einfach los; ein Trick, erster Versuch und stehen." Mein bester Shot war dann auch gleich dieser Backflip in eine Line hinein gefolgt von zwei extremen Sprays und dann mit Höchstgeschwindigkeit den Berg hinab. Die Aufnahme vom Heli aus war echt sick.

Victor vor dem Start
Manche Menschen würden behaupten, in Alaska zu boarden, sei schon etwas verrückt. 

Nico: Das hört sich gut an. Was sind die drei wichtigsten Dinge, die du über das Campen in Alaska gelernt hast?

Victor:

1. Geduld ist eine Tugend! (lacht)
2. Hab immer ein Buch, Spiele und ein Schlückchen Fusel dabei! (lacht) Unsere Unterkunft war äußerst luxuriös. Es wurde nie zu kalt. Wir hatten ein echt geniales Zelt, mit Holzfußboden und so weiter. Ich hätte ohne Probleme einen ganzen Monat dort verbringen können. Und wir hatten unseren eigenen Koch. 
3. Aber: vergiss niemals die Sonnencreme. Das ist das ALLERWICHTIGSTE!!!

Nico: Was hast du von Travis Rice beim Freeriding gelernt?

Victor: Er ist ein sehr intelligenter Fahrer. Er geht niemals ein unnötiges Risiko ein. Manchmal fährt er einfach los und du bist einfach hin und weg von seinen Skills. Du denkst, er wird gemütlich einen Trick probieren und dann zieht er vor deinen Augen den krassesten Trick aus dem Hut, den du dir vorstellen kannst. Es ist schwer, hervorzusagen, wann er richtig aufdreht am Hang.

Nico: Man sollte die Kamera also immer laufen lassen?! (lacht) Was hast du eingepackt, hast es aber nicht gebraucht?

Victor: Meinen Jetboil [ein Campingkocher]. Wir hatten doch einen Koch! (lacht)

Nico: Was hättest du gebraucht, hast es aber leider vergessen?

Victor: Ehrlich gesagt, ich hatte wohl alles dabei, was ich brauchte. Ich hatte ja anderthalb bis zwei Jahre Zeit, mich vorzubereiten!!! Ich hatte, glaube ich, meine Brille nicht dabei. Aber die habe ich auch gar nicht gebraucht. Ich war also gut vorbereitet.

Victor und Travis
Noch ein letztes Selfie bevor es buchstäblich "abgeht"