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Snowboard


Welcher Fuß soll am Snowboard vorne sein?

Grundsätzlich gilt: Das Standbein steht am Board immer vorne und das Bewegungsbein immer hinten.

Hier sind einige Tipps wie man sein Standbein und Bewegungsbein bestimmt:

  • Von hinten "anschubsen" lassen und das Bein, das den Ausfallschritt macht ist das Standbein.
  • Rutsche mit Anlauf über eine glatte Fläche, der Fuß, den du vorne hast, ist dein Standbein.
  • Auf einen Sessel steigen und das Standbein steigt als erstes rauf. 
  • Der Schussfuß beim Fußball ist das Bewegungsbein.
  • Das Bein, das beim Weitsprung Schwung holt, ist das Bewegungsbein.

Das muss allerdings nicht immer zutreffen. Am Anfang ist es sinnvoll beide Fusshaltungen einmal auszuprobieren, um zu merken wie man sich wohler fühlt.

Was heißt GOOFY, was heißt REGULAR?

Bei Regular steht der linke Fuß vorne und bei Goofy der rechte.
Welcher Fuß vorne steht hat nichts damit zu tun ob du Links- oder Rechtshänder bist.

Welches Equipment ist für Anfänger geeignet?

Snowboard, Boots und Bindung:
Besonders als Anfänger sollte man darauf achten, dass das Board die richtige Länge hat und die technischen Spezifikationen für Anfänger geeignet sind. Was die Länge betrifft, besagt eine Grundregel, dass das Brett zwischen Brust und Nase liegen sollte.

Weiteres sollte man als Anfänger keine zu steifen Boards fahren, da diese bei niedrigen Geschwindigkeiten nur sehr schwer zu drehen sind. Weiche Bretter lassen sich hingegen leichter drehen und verzeihen Fehler, sind also für Anfänger sehr gut geeignet.
Um schneller rückwärts (fakie/switch) fahren zu lernen, empfiehlt sich auch ein Twin Tip Board.

Mehr Infos zu Twin Tip Boards findest du unter "Was bedeutet Twin Tip?"

Was die Boots betrifft, so solltest du für den Beginn weichere Boots wählen, da diese mehr Komfort und Bewegungsfreiheit bieten. Die Bindung sollte dann entsprechend dem Board (nicht jede Bindung passt auf jedes Board, Infos erhältst du am besten unter "Passt jede Bindung auf jedes Board?") und der Boot-Größe ausgewählt werden. Unsere Größentabellen bieten dir hier eine Orientierung.

Protektoren
Um schmerzhafte Stürze zu vermeiden sind Protektoren sehr zu empfehlen, nicht nur für Anfänger! Vor allem ist der Helm beim Wintersport ein sehr wertvoller Begleiter und sollte somit von Anfang an zu deinem Basic-Equipment gehören. Rückenprotektoren sind ebenfalls eine gute Investition, sowie auch Handschuhe mit integrierten Protektoren. Denn bei Anfängern stehen die Hände im permanenten Kontakt zum Schnee und durch das Abstützen beim Stürzen sind die Handgelenke anfällig für Überdehnungen und Brüche.

Weiteres Equipment
Abrutschpads sowie Fangriemen sollte man sich als Beginner ebenfalls zulegen, um sicheres Liftfahren zu lernen und das Brett unter den Füßen nicht zu verlieren. Eine gute Snowwear, Beanie und Goggle dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Dann hast du alles was du als künftige Snowboarder oder Snowboarderin brauchst!

Mehr Infos zu Snowboards für Anfänger findest du in unserem Snowboards Buyer‘s Guide.

Freeride, Freestyle oder Alpine? Wo liegen die Unterschiede?

Freeride- und Freestyleboards sind bis auf ein paar kleine Unterschiede gleich.
Mit beiden kann man fakie (rückwärts) fahren, da sowohl Nose (vorderer Teil des Boards) als auch Tail (hinterer Teil des Boards) aufgebogen sind.
Freestyle Boards haben meistens einen Twin Tip Shape, womit es noch leichter ist rückwärts zu fahren. Außerdem sind sie etwas breiter und kürzer als Freerideboards und auch weicher und flexibler.
Freeride Boards sind etwas schmaler und länger als Freestyle Boards und nicht so flexibel. Somit hast du eine bessere Lage im Powder, eine bessere Kantenlage und mehr Kontrolle bei höheren Geschwindigkeiten.

Mehr Infos zu Twin Tip findest du unter "Was bedeutet Twin Tip?"

Alpin/Raceboards sind zum schnellen Carven auf der Piste gebaut. Sie besitzen einen asymmetrischen Shape (Tail ist flach) und fakie kann man damit nicht fahren. Sie sind sehr schmal und werden mit großen Stancewinkeln (Winkel der Bindung am Board) gefahren. Es werden Hardboots verwendet und der eng geschnittene Sidecut erleichtert das Carven.

Noch mehr Informationen zu Sidecut findest du unter "Was ist ein Sidecut-Radius/Kurvenradius?"

Weitere Infos zu den unterschiedlichen Riding Styles findest du auch hier.

Was bedeutet Twin Tip?

Bei einem Board mit Twin Tip Shape sind beide Enden, also Nose und Tail, des Brettes zu 100 % gleich geformt und aufgebogen. Das ist der übliche Shape bei Freestyle Boards.
Durch diese symmetrische Form ist es möglich, besonders einfach rückwärts (fakie/switch) zu fahren.

Weitere Infos zu den Snowboards Shapes findest du hier.

Was bezeichnet "Flex" beim Snowboard und wie wirkt er sich aus?

Der Flex gibt an, wie weich und flexibel ein Snowboard ist.
Weiche Bretter lassen sich schon bei niedrigen Geschwindigkeiten leicht drehen und verzeihen Fehler, sind also für Anfänger und Park-Fahrer sehr gut geeignet. Bei höheren Geschwindigkeiten werden sie aber unruhig und schwer zu kontrollieren.
Steife Boards liegen dafür bei hohen Geschwindigkeiten sehr stabil. Auch gute Freestyle-Fahrer bevorzugen oft steife Boards um besser die Pipe hochfahren zu können.
Die Angaben der Härtegrade werden immer vom Hersteller übernommen und sind innerhalb ihrer Produktrange angesiedelt.

Was ist ein Sidecut-Radius/Kurvenradius?

Der Sidecut bezeichnet die Taillierung des Boards, also die Kurve bzw. der Bogen der Kante von der Nose bis zum Tail des Boards. Die Tiefe dieser Kurve wirkt sich auf die Drehung des Boards aus. Angegeben wird der Sidecut mit dem Sidecut-Radius im Metern.
Stell dir den Sidecut-Bogen, also die Taillierung, als Teil eines Kreises dar.
Je tiefer der Bogen ist, desto kleiner sind Kreis und Radius. Das Board dreht sich somit schneller und spritziger, ist jedoch bei hohen Geschwindigkeiten nicht so stabil. Ein kleiner Radius ist charakteristisch für Freestyle-Boards.
Je flacher hingegen der Bogen ist, desto größer sind Kreis und Radius. Boards mit großem Radius bieten mehr Stabilität und Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten und bei langen Turns. Es erfordert jedoch mehr Kraft und Kontrolle um schnelle Turns zu fahren.
Generell gilt also: schwache Taillierung - großer Radius, starke Taillierung - kleiner Radius.

Häufig werden aber auch mehrere unterschiedliche Radien miteinander kombiniert – je nach Einsatzbereich. Am besten du orientierst dich immer auch an dem vom Hersteller angegebenen Einsatzbereich des Boards, um das richtige für dich auszuwählen.

Was ist mit "Testboard" gemeint?

Als Testboards werden unsere Snowboards in den Testcentern Planai und Obertauern bezeichnet.
Je nach Modell und Einsatzbereich sind die Boards im Verleih mehr oder weniger oft im Einsatz gewesen. Gebrauchsspuren sind auch auf der Oberfläche zu finden, welche jedoch die Fahreigenschaften nicht beeinträchtigen.
Auf jedem Testboard befindet sich auch eine Testboard-ID, eine sechsstellige Nummer, die sich schwer entfernen, jedoch mit einem Blue Tomato Sticker cool verstecken lässt.
Belagsseitig werden die Boards einem Service unterzogen und „getuned“.
Durch den reduzierten Preis und der einwandfreien Funktionstüchtigkeit, bekommt man hier ein optimales Preis/Leistungs-Verhältnis.

Welche Boardbreite ist für mich richtig?

Idealerweise stehen die Zehen und die Ferse 1,5 cm über die Front- und Backside-Kante.

Wide Board

Lebt man auf großem Fuß, sollte man ein Board auswählen, das mit "wide" gekennzeichnet ist. Diese Boards sind wesentlich breiter als die normalen Bretter, die für Durchschnittsgrößen (bis ca. Euro 44 bei Männern) passend sind.

 

  Mehr Insights zur idealen Snowboardbreite findest du im Snowboards Buyer‘s Guide.

Welche Boardlänge ist für mich richtig?

Die Boardlänge hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu gehören die Körpergröße, das Gewicht, der eigene Fahrstil und das Können.

Freestyler bevorzugen kürzere Boards, um das Board in der Luft leichter drehen zu können und auch auf den Rails mehr Kontrolle zu haben.

Freerider wählen längere Boards, um auch bei hohen Geschwindigkeiten noch Stabilität zu haben und im Powder mehr Auftrieb zu bekommen. Außerdem hält eine lange Kante besser auf Eis.

Natürlich will fast jeder auch ein wenig springen, jibben und hin und wieder im Powder fahren. Deshalb sollte man nicht auf zu extreme Boardlängen setzen. Eine Grundregel besagt, dass das Brett zwischen Brust und Nase liegen sollte. Jedoch ist die Körpergröße nicht so entscheidend wie das Körpergewicht. Personen mit großen Füßen und mehr Gewicht können ein etwas größeres Board wählen.

Noch mehr Details zu perfekten Snowboardlänge findest du hier.

Passt jede Bindung auf jedes Board?

Generell ja, allerdings gibt es ein paar Ausnahmen. Burton arbeitete bisher mit 3-Loch-Disks (speziell bei Modellen von 2014 und früher) bzw. dem neuen ICS bezeichneten Channelsystem (Achtung: Bindungen haben die Bezeichnung EST). Die meisten der anderen Hersteller verwenden 4-Loch-Disks. Viele Bindungshersteller liefern passende Disks für alle Lochbilder mit.

Einschränkungen gibt es bei ""Microdiscs"". Am besten du überprüfst die Produktbeschreibung, um sicher zu gehen, welche Systeme passen.

Wenn du dir unsicher bist und Fragen hast, wende dich bitte an unseren Customer Service! Wir helfen dir dabei, die richtige Bindung für dein Board zu finden!

In unserem Snowboardbindungen Buyer‘s Guide findest du noch mehr Infos zur Bindungskompatibilität.

Was ist ein Step-In System?

Ein Step-In System ist ein Verschlussmechanismus zwischen Schuh und Bindung, der nur durch "Einsteigen" in die Bindung geschlossen wird. Durch verschiedene Hebel oder Zugvorrichtungen (je nach Hersteller) kann die Verbindung ganz bequem wieder gelöst werden.
Vom Prinzip her kann man es mit einer Ski-Bindung vergleichen.

Mehr Infos dazu findest du im Snowboardbindungen Buyer‘s Guide.

Kommen Bindungen einzeln oder paarweise?

Bindungen kommen immer paarweise vor!

Wie montiere ich die Bindung auf mein Board?

Das folgende Video erklärt Step by Step, wie du deine Bindung auf deinem Board montieren kannst!

Welche Bindungs-Größe ist für mich richtig?

Die Größe der Bindung hängt von der Größe der Boots ab.
Die passende Bindungsgröße findest du in unseren Größentabellen.

In unserem Snowboardbindungen Buyer‘s Guide findest du noch mehr Infos dazu.

Was ist mit „Testbindung“ gemeint?

Als Testbindungen werden unsere Bindungen von den Testcentern Planai und Obertauern bezeichnet.

Diese Bindungen wurden während der laufenden Saison, mehr oder weniger oft ausgeliehen. Gebrauchsspuren sind oft auf den einzelnen Materialien der Bindungen zu finden. Die Funktion der Bindungen wird dadurch aber nicht beeinträchtigt. Die Bindungen sind demnach voll funktionsfähig!

Durch den reduzierten Preis und der einwandfreien Funktionstüchtigkeit, bekommt man hier ein optimales Preis/Leistungs-Verhältnis.

Was bewirkt der "Flex" bei Snowboardboots und wofür soll ich mich entscheiden?

Wie so oft kommt es auf den individuellen Ridingstyle an. Ein hoher Flex bedeutet, dass der Boot eher steif ist, bei einem niedrigen Flex ist der Boot weich.
Grundsätzlich kann man sagen, dass gute Fahrer und Freerider, die aggressiver fahren, eher zu härteren Boots tendieren da diese mehr Präzision bieten. Anfänger und Freestyler fahren eher weichere Boots, da diese mit mehr Komfort und mehr Bewegungsfreiheit ausgestattet sind.
Fühlt man sich in seinen alten Boots (die zB. bereits 2-3 Saisonen verwendet worden sind) zu locker oder rutscht herum, dann sind sie durch das viele Fahren zu weich geworden. Man sollet sie dann austauschen, ansonsten bleibt die gute Performance auf der Strecke.

Welche Flex-Kategorie zu welchem Terrain passt, kannst du hier nachlesen.

Wie merkt man ob ein Boot gut passt?

Man kann die Passform eines Boots nur im Stehen testen!
Und hier sind einige Tipps zum Testen:

  • Falls der Boot einen Innenschuh besitzt sollte man ihn herausnehmen. Zwischen der Zehenspitze der großen Zehe und dem vorderen Bootrand sollte ungefähr ein Fingerbreit Raum ein. Bei Boots ohne Innenschuh sollte man den Fuß etwas nach vorne schieben, um den Abstand zu testen.
  • Danach gibt man den Innenschuh wieder in die Schale und schließt Schnallen oder Schuhbänder. Jetzt testet man ob man die Zehen bewegen kann – dies ist sehr wichtig, denn ansonsten frieren die Zehen bei niedrigen Temperaturen!
  • Zum Schluss beugt man das Kniegelenk nach vorne (um das Tiefergehen beim boarden zu simulieren) und testet wie weit die Ferse im Schuh nach Oben "wandert" – der Spielraum sollte nicht mehr als einen halben Zentimeter betragen.
Welche Art von Boots sind Step-In kompatibel?

Alle neueren Hardboots-Modelle aller namhaften Boot-Hersteller passen in eine Step-In Bindung. In unserem Webshop findest du Adapter für Step-in Boots.

Was ist das Besondere an einem Thermo (T) Schuh?

Die Bezeichnung "Thermo" oder einfach "T" bezeichnet einen speziellen Innenschuh, der sich im Gegensatz zu herkömmlichen Innenschuhen deinem Fuß anpasst.

Dazu nimmst du den Innenschuh aus dem Boot heraus und stellst ihn bei 60°-70° Grad, für ca. 15 Min. in den Backofen. Dann wird der Thermo-Fit weich und formbar. Zuvor solltest du allerding die Einlage herausnehmen, denn sie ist nicht thermo-formbar und geht kaputt!

Nach dem "backen" solltest du den Boot anziehen - am besten gleich mit dicken Socken - und tragen bis er "abgekühlt" ist. Dadurch passt sich der Schuh genau deiner Fußform an und garantiert perfekten Komfort.

Was versteht man unter „Rocker Board“?

Boards welche mit dem „Rocker“-Symbol kennzeichnet sind (), werden je nach Hersteller und Marke anders bezeichnet (z.B. Banana, Chillidog, Negative Shape etc.). Lass dich dadurch aber nicht verunsichern, denn so unterschiedlich die Namen auch sind, die neuen Technologien funktionieren im Grunde nach demselben Prinzip.

Die Vorspannung wird in gewissen Bereichen des Brettes (meist im Mittelteil) herausgenommen bzw. sogar umgekehrt. Das Ergebnis: Besserer Kontakt zum Boden und somit Optimierung des Fahrverhaltens. Man kann das Board so leichter drehen und hat eine bessere Rückmeldung direkt vom Schnee.


Hier sind die Haupttypen von Rocker/Reverse Camber Boards, die zurzeit erhältlich sind:

Rocker/Reverse Camber

Die Rocker/Reverse Camber wurden ursprünglich auf den Markt gebracht, um das Freestyle-Riden im Park zu erleichtern - ein Jib Board mit weniger Kantenkontakt für easy Takeoffs. Die meisten Reverse Camber Boards am Markt haben einen Twin Shape fürs Freestyle Riden. Shape und Länge von Nose und Tail sind gleich und die umgekehrte Vorspannung befindet sich in der Mitte des Boards zwischen den zwei Bindungsteilen.

So würde ein Reverse Camber Board ausschauen:

Classic Rocker Board

 

Powder Rocker

Diese Boards verfügen über Directional Freeride Powdershapes und wurden für Rider entwickelt, die sich nach einem Surffeeling im Powder sehnen! Die Boards sind entweder vom Tail bis zur Mitte flach und haben dann von der Mitte bis zur Nose einen Rocker oder der Rocker beginnt leicht am Tail bis zur Mitte und wird extremer von der Mitte bis zur Nose. Beide Shapes verbessern den Auftrieb im Powder massiv.

So sieht üblicherweise ein Powder Rocker Board aus:

Powder Rocker Board

 

Zero Camber

Einige Marken wie Capita und Burton haben einen Zero Camber Shape in ihre Boardlinie eingeführt. Das heißt sie haben einen normalen Snowboard Shape verwendet und einfach die Vorspannung rausgenommen, um das Board mit einem flexiblen Shape auszustatten und für einen easy Ride zu sorgen. Es gibt keinen aggressiven Pop und die meisten dieser Boards wurden für das Riden im Park entwickelt. Das Board liegt völlig flach am Boden, außer die Nose und das Tail, die an den Enden leicht angehoben sind.

So würde ein Zero Camber Board ausschauen:

Zero Board

 

Hybrid Rocker

Das Hybridboard vereint die guten Eigenschaften eines Camber und eines Rocker Shapes. Eigentlich handelt es sich um Boards die nur mehr zwischen den Bindungen flach aufliegen und ab der Bindung eine Camber aufweisen.
Die Vorteile: Vor allem die instabilen Phasen im flachen Gelände und auf eisigen Pisten gehören der Vergangenheit an. Die Kanten bekommen wieder besseren Halt und sind leichter einzusetzen. Positiv anzumerken ist, dass durch diese Form der Pop über Nose und Tail nicht verloren geht. Dennoch hat man im Schnee die Response die man von seinem Rockerbrett gewohnt ist.

Hybrid Rocker Board


Weitere Infos zu den Boardprofilen findest du auch hier.

Wie wachst man sein Board richtig?

Du solltest dein Snowboard regelmäßig wachsen, damit der Belag nicht austrocknet. Dein Board wird es dir danken und du wirst dann umso länger Freude damit haben! Wenn dein Board-Belag schon ganz graue Stellen aufweisen sollte, dann wird es höchste Zeit!

Das Wachsen eines Boards ist im Prinzip ganz easy und für Jedermann/frau möglich! Unser Video zeigt dir, was du dafür alles benötigst und wie es genau geht.

Wann bekomme ich mein Testboard?

Da die Testboards in unseren Testcentern im Einsatz sind und vorher noch einem Service unterzogen werden, dauert es etwas länger, bis wir das Board an dich versenden können.
Im optimalen Fall ist das Board in 4-5 Werktagen versandfertig. Auf jeden Fall aber soll das Board innerhalb von 12 Tagen ab Bestellungseingang bei dir eintreffen.

Sollte das Board nicht deinen Erwartungen entsprechen, hast du wie bei allen Artikeln von Blue Tomato ein Rückgaberecht!

Wie sieht der Testboard Service aus?

Testboards sind Boards, die während der Wintersaison in unseren Testcentern zum Verleih angeboten wurden. Die Boards sind voll funktionsfähig und technisch OK. Beschädigte Boards werden nicht versendet!

Vor dem Versand wird ein Testboard noch einem gründlichen Service unterzogen. Das sind die einzelnen Schritte:

  • Planschleifen Belag
  • Belag ausbessern (P-Tex)
  • 2. Planschleifen
  • Kanten belagseitig 1 Grad hängend schleifen
  • seitliches Kantenschleifen mit 2,5 Grad 
  • Heisswachsen und Abziehen
  • Struktur freilegen 
  • Bürsten und Polieren 
  • Bindungscheck (abgenutzte Schrauben und Schnallen austauschen) 
  • Justierung der Bindung
 
Warten auf Set Konfiguration
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