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Skateboard Decks

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Skatedecks - Lebensfreude im Schicht-Format

Lifestyle Skateboarding


Über 70 Jahre Entwicklung hat das Skatedeck durchgemacht: Herausgekommen ist der Shape, wie du ihn heute kennst und liebst. Dass Langeweile manchmal für etwas gut sein kann, bewiesen die Surfer in den späten 40er-Jahren. Die Wellen haben nicht mitgespielt und eine Crew abenteuerlustiger Jungs ließ ihrer Kreativität freien Lauf.

Ein Stück Holz, Metallschienen und Wheels von Rollschuhen – die Geburt des ersten Skateboards!
Mit den Jahren sprangen immer mehr auf das rollende Brett auf und es wurde getüftelt und verbessert: Die Shapes wurden weiterentwickelt, die Materialien mit Bedacht ausgesucht und der Style-Faktor war natürlich auch erheblich wichtig. Durch viele Innovationen wurde aus dem Rollbrett das heutige Skateboard.

Die ersten Skatedecks ähnelten unseren heutigen Cruiser-Boards. Mit einer flachen Nose und einem Kicktail waren die Möglichkeiten für Freestyle-Action begrenzt. In den 80er-Jahren entwickelte sich jedoch ein neuer Fahrstil mit einer Vielzahl neuer Flip- und Spin-Tricks. Keine Frage, dass auch die Decks an die neuen Anforderungen angepasst werden müssen.


Robust bis in den Kern - die Hightech Skatedecks

Blue Tomato Skateboard


Skatedecks müssen robust wie Stahl, leicht wie eine Feder und flexibel wie Gummi sein. Da sich diese Materialien nur bedingt für den Shape von Skateboards eignen, hat sich Ahorn als Lieblingsholz der Hersteller bewahrheitet. Sieben Lagen sind miteinander verklebt, wobei Epoxidharzkleber als ideales Bindemittel fungiert. Aufgrund der enormen Robustheit kannst du mit diesen Decks selbst die härtesten Tricks ohne Sorgen angehen. Die meisten Brands führen diese Technologie unter der Bezeichnung Resin7.

Natürlich forschen die Hersteller immer weiter nach neuen Technologien, um das Deck langlebiger zu machen und die Performance zu verbessern. Ganz vorn spielen hier Brands wie Almost, Enjoi, Element, Blind und Flip mit.

Sie verstärken ihre Decks mit Fiberglas- oder Carbonschichten im Kern. Hinter dem Begriff Armor Light versteckt sich ein Carbonkern im Inneren des Decks. Lebenszeit und Pop verbessern sich auch durch die Eternal Life Technologie, wobei Fiberglas- und Aluminiumschichten ins Deck eingearbeitet sind. Die Pro 2 Technologie, kurz P2, verhindert durch eine ovale Schicht aus Kevlar, dass dein Board durch harte Landungen zu Schaden kommt.

Der Impact verteilt sich besser und du hast trotzdem die volle Portion Pop in deinem Skateboard-Deck. Falls du dich für Boards mit Impact Technologie entscheidest, bekommst du Decks mit Schichten aus Carbon und Fiberglas. Sie unterstützen die Montagepunkte deiner Achsen und verhindern so lästige Risse im Deck.

Breite und Concave – kleine Details mit großer Wirkung!

Tabelle Deck-, Hanger- und Achsenbreite


Während sich beim Snowboarden die Länge an die Körpergröße des Fahrers anpasst, spielt diese beim Skateboard eine untergeordnete Rolle. Im Durchschnitt ist ein Skatedeck 31,5‘‘(80 cm) lang. Die Breite ist indes deutlich wichtiger: Diese liegt zwischen 7,5“ (19 cm) bis 9,0“ (21 cm).
Schmale Decks zwischen 7,5“ (19 cm) und 8“ (20 cm) eignen sich perfekt für den Streetskate-Bereich. Schnellere Flips und noch mehr Flexibilität beim Spin – du bist für jeden Trick bereit.
Da du in der Vert oder dem Pool eine größere Standfläche brauchst, sind etwas breitere Bretter die ideale Wahl.
Du bist schneller unterwegs und bist auf der Suche nach höheren Airs? Alle Decks ab 8“ (20 cm) entsprechen deinen Anforderungen!
Um Wheelbites zu vermeiden und eine perfekte Fahrperformance zu erreichen, solltest du folgende Maßstäbe einhalten.

Hast du einmal auf einem flachen Brett einen Ollie versucht? Wenn du nicht Tony Hawk heißt, bist du daran vermutlich kläglich gescheitert. Deshalb gibt es die Nose und das Tail, die beide nach oben aufgebogen sind. Das sind jedoch nicht die einzigen Aufbiegungen deines Decks: Auch im Querschnitt gibt es einen zentralen Tiefpunkt, im Fachjargon als Concave bezeichnet. Du unterscheidest in Mellow, der flachsten aller Aufbiegungen, Standard und High-Concave.

Die Entscheidung ist dabei eine reine Geschmacksfrage. Die High-Concave bietet dir ein sehr intensives Boardgefühl, während die Mellow Concave maximale Standfläche garantiert. Die goldene Mitte stellt natürlich die Standard Concave dar, die vor allem Anfänger anspricht.

Ungeachtet der Länge, der Breite, der Concave oder der Materialien – Skatedecks überzeugen auch durch ihre Graphics. Was auch immer für dich im Vordergrund steht: Blue Tomato lässt keine Skate-Wünsche offen.

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