• 100 TAGE RÜCKGABERECHT
  • CUSTOMER SERVICE +49 89 41 61 48 61
  • BESTPREIS GARANTIE
Freeski - Freeride K2SalomonLineFactionAtomicVölklArmada  

Freeride-Ski

(204)

Freeride-Ski - der Tiefschnee wartet auf dich!

Freeride mit K2

Dein Metier ist die Natur? Der ganze Berg ist für dich ein riesiger Spielplatz? Du freust dich mehr über jeden Neuschnee als über Weihnachten? Dann bist du definitiv ein Kandidat für ein neues Paar Freeride-Ski! Bei Blue Tomate findest du garantiert die richtige Ausrüstung, damit du im Powder voll auf deine Kosten kommst – Free your soul, free your skis!

Mit zwei Brettern alleine ist deine Ausrüstung noch nicht komplett. Neben den Ski brauchst du die perfekten Skischuhe, Stöcke und womöglich eine ordentliche Tourenbindung. Ohne Tourenausrüstung und Protektoren geht aber trotzdem nichts.

Das macht Freeride-Ski aus

Mit monströsen Powderlatten auf der Piste zu fahren, macht nicht wirklich Spaß. Wenn du allerdings einmal bis zu den Hüften im Tiefschnee versunken bist, kennst du die Daseinsberechtigung der Freeride-Ski. Für maximalen Auftrieb im Powder brauchst du einfach die richtige Ausrüstung. Unter einer Breite von 100 Millimetern wirst du hier nicht fündig. Außerdem ist ein sogenannter Setback absolut unabdingbar. Dabei montierst du die Bindung leicht versetzt zur Mitte, damit du an der Nose größeren Auftrieb verspürst. Deine Oberschenkel werden es dir danken! Natürlich ist auch der Twintip ein gern gesehener Gast im Backcountry. Ob vorwärts oder rückwärts – durch die Aufbiegung an Nose und Tail genießt du maximale Flexibilität bei deinen Tricks im Powder.

Aufbau und Taillierung im Detail

Skizze eines Freeride-Skis: Traditional und Early Taper

Mit zwei ordinären Holzplanken sind die heutigen Ski nicht mehr zu vergleichen. Zu unterscheiden gibt es die Sandwich-, Torsionsbox- und Monocoque-Bauweise. Für dich spanische Dörfer? Nicht mehr lange!

Die Sandwich-Bauweise klingt lecker und ist entsprechend auch die beliebteste Bauweise. Untergurt, Kern und Obergurt sind bei dieser Technologie vertikal verklebt. Die Hersteller, wie beispielsweise Head oder Fischer, legen dabei größten Wert auf die robustesten Materialien. Der Flex kann somit genau bestimmt werden.

Torsionbox ähnelt zwar in einigen Punkten der Sandwich-Konstruktion, entsteht aber durch die Wahl eines bestimmten Kernmaterials. Gerne greifen die Brands auch hier auf einen Holzkern zurück, der mit Fiberglass ummantelt ist. Der Fertigungsaufwand ist dabei deutlich höher, weshalb du meist auch tiefer in die Tasche greifen musst. Bei Rossiginol, Völkl und K2 hat sich diese Bauweise trotzdem durchgesetzt.

Die Monocoque-Bauweise weist keine Nachteile zu den anderen Bauformen auf, ist aber trotzdem nur selten zu finden. Grund hierfür ist der aufwändigere Herstellungsprozess, der vor allem in Bezug auf Leichtbau sinnvoll ist. Obergurt, Seitenwange und Untergurt sind dabei in einem Bauteil vereint.

Der Freeride-Ski wirkt auf den ersten Blick zwar ähnlich dem klassischen Carving-Ski, doch gibt es vor allem in der Taillierung grundlegende Unterschiede. Die Nose bildet im Normalfall die breiteste Stelle des Skis, während die Mitte schmaler ist. Zur Tail hin läuft der Ski dann wieder breiter zu, damit du in beiden Fahrtrichtungen nicht im Tiefschnee versinkst.

Der Begriff Taper beschreibt eine andere Taillierung: Die breiteste Stelle des Skis ist dabei nicht die Nose beziehungsweise Tail, sondern die Stelle kurz vor den beiden Enden. Diese Technologie ist natürlich ebenfalls der Auftriebsmaximierung geschuldet. Durch die kürzere, effektive Kante bleibt der Ski auch mit einer Breite über 100 Millimeter wendig, insbesondere auf härterem Schnee.

Rocke den Powder - mit diesen Shapes schwebst du auf Wolke 7

aufkleben eines  Steigfelles auf einen Freeride-Ski von K2

Bist du schon einmal mit klassischen Camber-Ski im Backcountry unterwegs gewesen? Möglich ist es zwar, doch waren deine Beine danach vermutlich nicht mehr wirklich zu gebrauchen. Der Rocker-Shape, der seit Jahren im Ski- und Snowboardbereich Einzug gehalten hat, schafft Abhilfe. Durch die aufgebogene Nose und Tail bekommst du genügend Auftrieb im Tiefschnee und wirst darüber hinaus Drehfreudigkeit auf einem neuen Level kennenlernen. Platzierst du die Bindung mittig, bist du außerdem bereit für die härtesten Tricks im Powder. Ob vorwärts oder rückwärts – der Banana Shape ist das Nonplusultra abseits der Pisten.

Den sogenannten Powder Rocker findest du insbesondere bei Tourenski. Ein mächtiger Rocker, der leicht in Richtung Nose verschoben ist, garantiert ideale Auftriebswerte. Durch die abgeflachte Tail eignet sich dieser Ski jedoch perfekt für die Montage von Steigfellen. Wenn du also den Aufstieg aus eigener Kraft bewältigen willst, bist du mit dem Powder Rocker bestens bedient.

Nicht nur der Shape spielt eine wichtige Rolle bei einer optimalen Performance im Backcountry. Für noch mehr Spaß ist eine weiche Flexrate deiner Ski anzuraten. Dadurch versinkst du nicht im Schnee und der Ski drückt sich nicht in den weichen Schnee. Zudem solltest du darauf achten, dass du Freeride-Ski generell gut zehn Zentimeter länger fährst, als das Pendant für die präparierte Piste.

Bindung, Boots und Stöcke - das musst du beachten

Wichtig ist bei Bindungen den richtigen DIN-Wert, auch Z-Wert genannt, zu wählen. Dieser Wert wird aus Körpergewicht, Körpergröße und Skischuhsohlenlänge in Millimeter berechnet. Auch das Fahrkönnen spielt dabei eine Rolle. Sobald du diesen Wert ermittelt hast, musst du dich nur noch für eine Bindungsart entscheiden: Die klassische Bindung für den Tiefschnee neben der Piste, oder eine Tourenbindung für deine Ausflüge ins Backcountry.

Tourenbindung von Völkl

Tourenbindungen sind mit speziellen Aufstiegsfunktionen ausgestattet. Dadurch wird die Tagestour im Hinterland überhaupt erst möglich. Dein Skiboot ist dabei wie gewohnt in der Bindung fixiert, doch ist die Ferse auf dem Ski beweglich. Zusätzlich kannst du – bei Bedarf – Harscheisen und andere Aufstieghilfen montieren, um möglichst unbeschwert am Gipfel anzukommen. Bergab geht es dann genauso lässig, wie du es von deiner normalen Bindung gewohnt bist.

Da du beim Freeriden großen Druck auf Nose und Tail deines Skis ausüben musst, solltest du keine zu steifen Skiboots fahren. Entscheide dich, wenn du vornehmlich mit deinen Ski im Powder unterwegs bist, also eher für eine geringere Flexrate. Brands wie DalbelloFull Tilt oder K2 haben garantiert die richtigen Boots für dich im Sortiment. Merke dir beim Kauf jedoch stets eins: Je mehr Schnallen ein Skischuh hat, desto genauer kannst du ihn später individuell auf deinen Fuß anpassen.

Gerade bei dem Aufstieg erweisen sich Skistöcke als extrem wichtig. Für Tiefschneefahrten sollte der Tellerdurchmesser am Skistock etwas größer sein, damit du beim Einstechen nicht komplett versinkst. Die richtige Länge der Stöcke errechnet sich aus Körpergröße multipliziert mit dem Faktor 0,7.

Gegen Risiken und Nebenwirkungen entscheide dich für eine Lawinenausrüstung und Protektoren

Freeride mit Völkl

Zwar haben wir alle im Sortiment, was du für maximalen Spaß im Tiefschnee brauchst, doch bist du selbst für deine Sicherheit verantwortlich. Wir können deinen Schutzengel lediglich mit Lawinenausrüstung und Protektoren unterstützen. Dafür, dass du dich nur entsprechend deiner Fähigkeiten und deines Know-Hows im unbefestigten Gelände bewegst, bist alleine du selbst verantwortlich.

Zu deiner Ausrüstung gehört neben einem Lawinenverschütteten-Suchgerät auch immer eine Schaufel und eine Sonde in deinen Rucksack. Viele Leben konnten bei einer Lawinenverschüttung außerdem durch einen Lawinenrucksack mit integrierten Airbags gerettet werden. Denk also immer daran: Freeriden macht Spaß, birgt aber auch Risiken. Genieße deine sichere Powder-Abfahrt!

Alles was du dazu brauchst, findest du bei Blue Tomato!

Du hast schon ein Blue Tomato Konto?

oder

Du bist noch nicht registriert?

Mit dem Blue Tomato Konto hast du viele Vorteile!

  • Bequemer One-Stop Checkout
  • Deine Daten werden bei jeder Bestellung automatisch ausgefüllt.
  • Du kannst deine Daten jederzeit ändern.
  • Du hast deine Bestellung jederzeit online im Überblick.

oder

Bestellung ohne Registrierung

Du kannst natürlich auch schnell und einfach ohne Registrierung bestellen.

Du kannst bei Blue Tomato bestellen ohne ein Kundenkonto anzulegen.

Achtung: Mit einer Gastbestellung hast du eine eingeschränkte Einsicht in deine Bestellung.